Drei Bands, ein Festival: Live-Musik bei THE WAVE

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Von der musikalischen Zeitreise durch die 60er und 70er über akustische Pop-Klassiker bis zu tanzbarem Live-Sound: Bei THE WAVE gehört Live-Musik fest zum Programm. Drei ganz unterschiedliche Acts sorgen am 17. und 18. Oktober für den passenden Sound bei uns am Baldeneysee.

Nachhaltigkeit, Wassersport, Begegnung und Kultur – THE WAVE will vieles miteinander verbinden. Und was wäre ein Festival ohne Live-Musik? Am 17. und 18. Oktober wird deshalb auch die Bühne bei uns am Verein zum Treffpunkt für Musikerinnen, Musiker und Publikum. 

Dabei könnte das musikalische Programm kaum abwechslungsreicher sein: Am Samstagabend eröffnen One More Hey Joe das Festival mit handgemachter Musik und Klassikern aus den 1960er- und 1970er-Jahren. Anschließend übernimmt die Werktagskapelle und bringt mit ihrer vielseitigen Besetzung Bewegung auf den Bootsplatz. Am Sonntag sorgt small is beautiful mit akustischen Pop-Klassikern und mehrstimmigem Gesang für Festival-Atmosphäre. 

One More Hey Joe: Eine musikalische Zeitreise 

Den Auftakt macht am Samstag ab 17:30 Uhr das Duo One More Hey Joe mit Joe Brozio und Volker Sauer. Die beiden verbindet nicht nur eine jahrzehntelange Freundschaft, sondern auch eine gemeinsame musikalische Geschichte. Schon als Schulfreunde machten sie zusammen Musik und waren Teil der sechsköpfigen Band „Hey Joe“. Nach Jahren in unterschiedlichen musikalischen Projekten haben sie wieder zueinandergefunden – diesmal als akustisches Duo. 

Für viele Ruderinnen und Ruderer am Baldeneysee ist Volker Sauer kein Unbekannter: Der langjährige Ruderer ist fest mit dem Essener Rudersport verbunden und dürfte deshalb nicht nur als Musiker, sondern auch als bekanntes Gesicht aus der Ruderwelt auf sein Publikum treffen. Denn er zählt zu den erfolgreichsten deutschen Ruderern seiner Generation: Er gewann mehrere deutsche Meistertitel, erreichte bei den Olympischen Spielen 1976 in Montreal mit dem deutschen Achter Platz vier und errang bei den Ruder-Weltmeisterschaften 1977 Bronze sowie 1978 Silber.  

Ihr Programm ist eine Hommage an eine musikalisch prägende Epoche: Mit zweistimmigem Gesang, Gitarren, Saxofon und Querflöte interpretieren sie Songs unter anderem von den Beatles, Creedence Clearwater Revival, King Crimson und Pink Floyd. Dabei geht es ihnen nicht um eine möglichst originalgetreue Kopie, sondern um die eigene Handschrift und die Freude an den Songs. 

So entsteht ein Auftritt zwischen Folk, Rock und akustischer Musik – mal ruhig und atmosphärisch, mal kraftvoll und groovig.  

One More Hey Joe spielt am Samstag, 17. Oktober, ab 17:30 Uhr.

Werktagskapelle: Vielseitige Livemusik zum Festivalabend

Danach wird es musikalisch vielseitig: Ab 19 Uhr übernimmt die Werktagskapelle das Programm auf der Bühne. Die Essener Formation hat ihre Wurzeln in der katholischen Gemeinde „Zur Heiligen Familie“ auf der Margarethenhöhe und ist längst weit über den ursprünglichen Anlass hinaus musikalisch aktiv. 

Sechs Musikerinnen und Musiker vereinen Klavier und Orgel, Gitarre, Bass, Schlagzeug, Trompete und Gesang zu einem abwechslungsreichen Klang. Ergänzt wird das Repertoire durch ungewöhnlichere Instrumente wie Kazoo und Nasenflöte. 

Wie vielseitig die Werktagskapelle aufgestellt ist, zeigt ihr breites Einsatzspektrum: Von kirchlichen Veranstaltungen und Hochzeiten über Stadtteil- und Gemeindefeste, bis hin zu großen Open-Air-Events, wie dem Rü-Fest, begleitet die Band unterschiedliche Anlässe mit ihrem eigenen musikalischen Stil. Dabei verbindet sie Spielfreude, Erfahrung und die Fähigkeit, sich auf ihr Publikum einzustellen. 

Die Werktagskapelle spielt am Samstag, 17. Oktober, von 19 bis 22 Uhr. Danach geht der Abend als private Vereins-Veranstaltung in den Bootshallen weiter.

small is beautiful: Große Songs, kleiner Rahmen 

Am Sonntag wird es wieder akustischer. small is beautiful steht ab 13:30 Uhr auf der Bühne – und der Name ist dabei durchaus Programm. 

Das Essener Trio mit Minerva Díaz Pérez, Jürgen Markus und Johannes Kassenberg ist seit mehr als 21 Jahren in dieser Besetzung unterwegs und hat in dieser Zeit mehr als tausend Konzerte, Events und Veranstaltungen gespielt. Ihr Markenzeichen: drei Stimmen, Gitarre und Bass – mehr braucht es für ihren Sound nicht. 

Musikalisch bewegt sich das Trio durch die Popgeschichte der vergangenen fünf Jahrzehnte. Auf der Setlist finden sich Klassiker wie „Free Fallin'“, „Baker Street“, „The Logical Song“, „Stand By Me“, „Sweet Dreams“ oder „Video Killed the Radio Star“. Im Mittelpunkt steht dabei der mehrstimmige Gesang, der den Songs einen eigenen, akustischen Charakter verleiht. 

Dass small is beautiful nicht nur für die leisen Töne steht, zeigt die lange Liste ihrer Auftritte – von Festivals und Open-Air-Veranstaltungen auf der Zeche Carl und im Ruhrmuseum bis hin zu Konzerten in ganz Europa.  

Ein Vorgeschmack gibt’s auf der Band-Website.

small is beautiful spielt am Sonntag, 18. Oktober, ab 13:30 Uhr 

Drei Bands, ein Festival 

Drei Bands, drei sehr unterschiedliche musikalische Handschriften – und doch passen sie gut zu dem, was THE WAVE ausmachen soll: Menschen zusammenbringen, unterschiedliche Generationen und Interessen verbinden und gemeinsam etwas erleben. 

Denn THE WAVE versteht sich ausdrücklich nicht als Festival, bei dem Nachhaltigkeit nur auf der Bühne erklärt wird. Stattdessen soll Nachhaltigkeit gemeinsam erlebt werden – auf dem Wasser, an Land und im Austausch miteinander. Kultur und Musik sind dabei ein wesentlicher Teil dieses Konzepts. 

 

THE WAVE findet am 17. und 18. Oktober 2026 statt. Der Eintritt ist frei. 

Das musikalische Programm im Überblick: 

  • Samstag, 17. Oktober, ab 17:30 Uhr: One More Hey Joe 

  • Samstag, 17. Oktober, 19:00–22:00 Uhr: Werktagskapelle 

  • Sonntag, 18. Oktober, ab 13:30 Uhr: small is beautiful 

 

Mehr Informationen auf der Festival-Website.

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©Duo Volker Sauer und Joe Brozio; Promotion Material One More Hey Joe
©small is beautiful; Pressebild